Rotenburger für Rotenburger

Warum WIRLogo-klein   ?

  • Wir sind Rotenburger für Rotenburger – keine Politiker.
  • Wir treten für die Sache ein – zugunsten der Bürgerinnen und Bürger – ohne Fraktionszwang.
  • Wir haben keine Parteienbindungen, keine Vertretung irgendeiner partei-
    politischen oder ideologischen Grundhaltung.
  • Wir wollen möglichst viele Menschen unserer Stadt zum Mitmachen bewegen.
  • Wir wollen Krusten aufbrechen und an bestehenden Seilschaften vorbei entscheiden.
  • Es gibt keinen daumendicken Programmkatalog mit vollmundigen Versprechen, sondern die WIR reagiert flexibel auf aktuelle Entwicklungen im Sinne der Menschen unserer Stadt.


    Das wollen WIRLogo-klein  für die Menschen dieser Stadt tun

    Wirtschaft und Umwelt:

  • Stärkung der lokalen Wirtschaft. Sie ist das Fundament einer intakten Stadt mit hoher Lebensqualität.
  • Erhalt und Weiterentwicklung eines attraktiven Wirtschaftsstandortes nach modernen Maßstäben.
  • Wir wollen, dass Menschen gern in Rotenburg sind.
  • Sie sollen hier arbeiten können.
  • Sie sollen lokale Produkte kaufen können.
  • Sie sollen eine intakte Umwelt vorfinden.
  • Wirtschaft muss ökologisch vernünftig sein.

        Generationen, Zusammenleben, Sport:

  • Die fortschreitende Veränderung der Altersstrukturen verlangt eine Förderung des Interessenaustauschs zwischen Jung und Alt.
  • Verbesserung der Lebensqualität im Alter durch selbstbestimmtes Wohnen
  • Verlässliches, solidarisches Miteinander durch gemeinschaftliche Wohnprojekte
  • Beteiligung mit Ideen und Vorstellungen an der Planung künftigen Wohnraumes
  • Initiierung gemeinschaftlicher Wohnprojekte von altersgleichen und/oder generationenübergreifenden Gruppen
  • Gegenseitige Hilfe und aktive Nachbarschaft durch Förderung der Erwartungen alleinlebender älterer Menschen in Verbindung mit den Betreuungsbedürfnissen Alleinerziehender
  • Intensivierung der Integration jugendlicher Zuwanderer/Flüchtlinge durch Unterstützung des Projektes „Integration durch Sport -IdS-„
  • Dadurch Vermittlung von Werten und Normen bei den Jugendlichen, um Verständnis für Menschen aus anderen Kulturkreisen zu wecken, verbunden mit dem Abbau von Vorurteilen.

        Ratsarbeit:

  • Frühzeitige Bürgerbeteiligungen vor den Fachausschüssen, auch in den Fraktionen, schaffen Vertrauen.
  • Zugang für alle Bürgerinnen und Bürger auch zu den Fraktionssitzungen, in denen die Fachausschüsse beraten werden. Somit sind Bedenken und Irritationen bereits vor den Fachausschüssen bekannt und können berücksichtigt oder den Betroffenen erklärt werden. Der nachfolgende Prozess würde hierdurch erheblich verkürzt und Beschlüsse ließen sich so viel schneller umsetzen.
  • Langfristiger Planen: viele Dinge werden von der Verwaltung und den anderen Parteien nur kurzfristig angegangen, große Vorschläge für die Zukunft gibt es leider nicht.
  • Nur punktuell etwas zu erreichen oder zu ändern reicht nicht aus, sondern nur generelle Änderungen sind nachhaltig, ein denken über die Legislaturperioden hinaus muss erreicht werden.
  • Jugendgremium
    Mehr Beteiligung und Anhörung der Jugendlichen unserer Stadt, die Nähe suchen und darauf warten. Gemeinsam Konzepte und Wünsche entwickeln und Fördern, z. B. durch ein Jugendgremium.

        Demokratie:

  • Wir Menschen in dieser Stadt haben das sagen. Rat und Verwaltung sind Organe, die uns dienen, nicht umgekehrt.

 

WIRLogo-klein – für die Menschen unserer Stadt!